Velleuer fördert Mitarbeiter für ihre Zukunft

März 7, 2019

Die Mitarbeiter des deutschen Mittelständlers Velleuer haben hervorragende Voraussetzungen, ihre Kompetenzen innerbetrieblich weiterzuentwickeln und in ihrer Karriere vorwärtszukommen. Studienbesuche in anderen Industrieunternehmen sind eine Form der Wissensvertiefung, eine andere ist die Fortsetzung der akademischen Laufbahn.

Velleuer-study-visitAls deutsches Mitglied der internationalen Firmengruppe Lesjöfors sieht Velleuer enorme Vorteile in der Investition in die Fortbildung seines Personals. So können die Mitarbeiter im Unternehmen Karriere machen.

Einblick in die weltgrößte Stahlindustrie
Eine Möglichkeit, sein Wissen zu vertiefen und neue Eindrücke zu gewinnen, besteht in der Teilnahme an Studienbesuchen bei anderen Industrieunternehmen. Kürzlich nahm eine 4-köpfige Velleuer-Gruppe an einer Studienreise teil, die vom VDI arrangiert wurde, dem Verband deutscher Ingenieure. Ziel waren die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann in Duisburg.

Duisburg ist Standort der weltweit größten Stahlproduktion, allein die beiden führenden Unternehmen vergießen über 20 Mio. Tonnen Stahl pro Jahr. Die Teilnehmer konnten den ganzen Prozess von der Anlieferung von Eisenerz und Kohle im Rheinhafen bis hin zu den Kokereien, Hochöfen, der Rohstahlherstellung und dem Vertikalguss verfolgen. Die Vier waren stark beeindruckt von den gigantischen Öfen mit dem flüssigen Roheisen und von der durchgehend hohen Qualität, die sowohl Drähte als auch Bandstähle dieser Stahlwerke bieten.

Akademische Weiterbildung
Eine Alternative zur Fortsetzung der Karriere ist das Universitätsstudium zur Erlangung beispielsweise eines Masters-Grades. Velleuer arbeitet eng mit dem Berufskolleg Niederberg zusammen, einer vor Ort ansässigen technischen Hochschule. Hier schreiben sich regelmäßig Mitarbeiter ein, um sich auf leitende Positionen in der Industrie vorzubereiten.

Im Februar machten hier zwei Velleuer-Mitarbeiter ihr Examen, und sie präsentierten ihre Abschlussprojekte vor einem Publikum aus Berufstechnikern. Johann Wiens aus der Abteilung Wartung und seine vier Kollegen präsentierten eine neue, flexible Konstruktion, bei der Stanz- und Biegeteile sicher und effizient in der Produktionslinie gepackt werden können.

Robin Podolsky, technischer Verkäufer, und sein Team präsentierten eine innovative Lösung für mehr Effizienz bei der Montage progressiver Werkzeuge bis 1 000 mm. Mit diesem neuen Konzept lässt sich die Montagedauer deutlich verkürzen, wodurch Potenzial für mehr neue Werkzeugbestellungen frei wird.

Velleuer-Geschäftsführer Frank Jahn ist hochzufrieden mit diesen Maßnahmen:
„Wir sind stolz und glücklich, dass wir engagierte, hochqualifizierte Mitarbeiter anlocken können, die nicht nur sich selbst, sondern auch die Produkte und Prozesse unseres Unternehmens aussichtsreich weiterentwickeln wollen.“

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